Vielen Dank für Ihr Interesse an unserer Imagekampagne für den Naturschutz - wir betreiben damit keine Spenden- oder Mitgliederwerbung, sondern möchten Sie auf die vielfältigen Erfolge der Naturschutzbewegung aufmerksam machen.

Weltweit konnten in den letzten Jahrzehnten wichtige Teile des Naturerbes in Nationalparken und ähnlichen Schutzgebieten gesichert werden. Unzählige kleine Projekte "vor Ort" bewahren beeindruckende Landschaften oder kümmern sich um den Erhalt seltener Tier- und Pflanzenarten.

Das Hauptmotiv unserer Kampagne zeigt ein natürliches Bachtal im Bayerischen Wald. Mit den Abbildungen "Bär", "Wolf", "Luchs", "Giraffe", "Gepard" und "Zebra" präsentieren wir Ihnen Wildtiere, die nur dank des Engagements der weltweiten Naturschutzbewegung in Freiheit überlebt haben. Oft konnten ihre Lebensräume in letzter Sekunde vor dem Zugriff anderer Interessen geschützt werden.

Im Rahmen der Kampagne stehen folgende Medien zur Verfügung, sie können kostenlos bei der Gregor Louisoder Umweltstiftung angefordert werden.
- Aufkleber (Motiv Bachtal)
- Poster DIN A 2
- Freianzeigen (pdf-Druckvorlagen zum download)
- Mini-Flyer

"Naturschutz ist erfolgreich…" - mit diesem Motto möchten wir Sie einladen, sich für den Erhalt unseres Naturerbes zu engagieren. Die Gregor Louisoder Umweltstiftung fördert als gemeinnützige Stiftung hauptsächlich Projekte der Naturschutzverbände. Wenn Sie sich dort engagieren möchten, finden Sie im Internet auf den Seiten der Verbände alle nötigen Informationen. Entsprechende links zu unseren Projektpartnern finden Sie auf unserer Homepage unter "Kontakt".

Claus Obermeier
Vorstandsvorsitzender der Gregor Louisoder Umweltstiftung

"Naturschutz in der Kulturlandschaft"

"Herzlich willkommen
Bär, Wolf, Luchs"

"Imagewerbung für den Naturschutz"
(Kurzfassung)

Bilanzen des Naturschutzes enden - besonders in Deutschland - sehr oft nicht mit naturschutzfachlichen Forderungskatalogen, sondern mit einem Plädoyer für eine attraktivere Öffentlichkeitsarbeit. So lautet zum Beispiel die Quintessenz eines entsprechenden Beitrages von Dr. Jochen Tamm in der Zeitschrift Nationalpark (3/03, "Wo stehen wir im Naturschutz"): "Der Naturschutz braucht mehr Freunde". Diese Erkenntnis ist natürlich nicht neu und wird in den Gremien und bei Tagungen der Naturschutzverbände seit Jahrzehnten diskutiert.

In den meisten Fällen entstehen aus solchen Strategiediskussionen aber nicht neue, zielgruppenorientierte Ansätze für die Öffentlichkeitsarbeit im Sinne einer "Imagewerbung für den Naturschutz". Stattdessen werden alle Ressourcen auf die Vereins- und Spendenwerbung konzentriert. Solche Ansätze sollen den Adressaten zum Eintritt in den eigenen Verein, zum Spenden oder zur Einrichtung eines Vermächtnisses animieren.

Gleichzeitig werden die ureigensten Werbemotive der Naturschutzszene oft der Wirtschaft überlassen - so werben Stadtwerke, Tabakkonzerne und Brauereien mit beeindruckenden Tiermotiven und Naturlandschaften und haben so große Erfolge in der Öffentlichkeitsarbeit.

Ziel des Projektes "Imagekampagne für den Naturschutz" ist es daher, bisher vernachlässigte Zielgruppen anzusprechen. Sie sollen ein positives Bild der Naturschutzszene als erfolgreiche, schlagkräftige Akteure erhalten. Gleichzeitig sollten so auch die durchaus vorhandenen Erfolge der Naturschutzorganisationen viel offensiver und selbstbewusster verkauft werden.

Sprache und Aufbereitung der Botschaften mit attraktiven Naturbildern sollten sich also an den jeweiligen Zielgruppen und nicht an der eigenen "Szene" orientieren. Über die Homepage www.umweltstiftung.com erhalten Interessenten weitere Informationen über das Projekt und können über entsprechende links die Projektpartner sowie die flächendeckend organisierten Naturschutzverbände Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland und Naturschutzbund Deutschland ansprechen.

Claus Obermeier

 

 

info@umweltstiftung.com